Ziele
Ziele, die die Fahrt lohnen — mit Hinweisen zu Parken und Anfahrt.
Drei Orte in einem — ein hübsches Bergdorf, eine lebhafte Strandfront und der verspielte Puerto Marina — plus Bergseilbahn und Märchenschloss. Ein abwechslungsreicher Familienstopp nahe dem Flughafen.
Vulkanische Kaps, leere Buchten und weiß getünchte Fischerdörfer im trockensten Winkel Spaniens. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es im Park praktisch nicht — Cabo de Gata ist das Roadtrip-Ziel schlechthin.
Die Moschee-Kathedrale, ein verwinkeltes Judenviertel und Andalusiens berühmteste Patios — keine zwei Stunden von Málaga über die A-45, und deutlich lohnender, wenn du deine Ankunftszeit selbst bestimmst.
Der berühmte Klettersteig-Spazierweg durch die Gaitanes-Schlucht hat eine Richtung, zwei weit auseinanderliegende Eingänge und liegt mitten im Nirgendwo — mit dem Auto wird daraus der einfachste und schönste Bergtag der Provinz.
Der 'Garten der Costa del Sol' bewahrt eine echt spanische Altstadt — Blumengassen, eine berühmte Mural-Route und ein kompaktes Fußgängerzentrum — westlich von Marbella, mit langen, ruhigen Stränden.
Eine Kaskade weiß getünchter Gassen oberhalb von Nerja, regelmäßig unter Spaniens schönsten Dörfern gewählt. Der Haken: Es klebt an einem Hang ohne Durchgangsstraße — mit dem Auto früh am richtigen Parkplatz anzukommen ist der halbe Besuch.
Entspannter, familienfreundlicher Ort auf halbem Weg zwischen Málaga und Marbella, mit 7 km Promenade, maurischer Burg und einem der besten kleinen Zoos Spaniens — und sehr einfachem Parken.
Die Hauptstadt der Costa del Sol verbindet andalusische Altstadt mit einem glamourösen Yachthafen und 27 km Stränden — und ist der perfekte Ausgangspunkt für die Westküste und die weißen Dörfer im Hinterland.
Ein weiß getünchtes Dorf, 400 Meter über der Costa del Sol, zwanzig Minuten bergauf von Fuengirola — Postkartengassen, weite Meerblicke und der einfachste Einstieg in Andalusiens weiße Dörfer.
Die maurische Alhambra, das Gassengewirr des Albaicín und dahinter die Sierra Nevada — Andalusiens großer Tagesausflug ins Landesinnere, etwa anderthalb Stunden von Málaga mit dem Auto.
Ein weiß getünchter Küstenort an der östlichen Costa del Sol, gebaut rund um den Aussichtspunkt Balcón de Europa — mit Felsbuchten, der berühmten Tropfsteinhöhle und dem Dorf Frigiliana in kurzer Fahrdistanz.
Marbellas Yachthafen ist purer Costa-del-Sol-Glamour — Designerboutiquen, Restaurants am Wasser und je ein Strand auf beiden Seiten. Nur 10 Minuten westlich von Marbella.
Eine Stadt auf der Felskante, geteilt von einer 100 Meter tiefen Schlucht und zusammengehalten von der Puente Nuevo — erreichbar über eine von Andalusiens schönsten Bergstraßen und mit dem eigenen Auto weit besser als per Reisebus.
Ein weißes Dorf, das buchstäblich in eine Felsschlucht gebaut wurde — Häuser mit dem Fels als Dach, Tapas-Bars im Schatten des Überhangs. Sinnvoll nur mit dem Auto zu erreichen, am besten kombiniert mit Ronda.
Die andalusische Hauptstadt — Kathedrale, Real Alcázar und Plaza de España. Über die schnelle A-92 anreisen, einmal am Altstadtrand parken und das Zentrum komplett zu Fuß erkunden.
Die höchsten Berge des spanischen Festlands, keine Stunde oberhalb von Granada: im Winter Europas südlichstes großes Skigebiet, im Sommer Höhenwandern — und in beide Richtungen eine spektakuläre Bergstraße.
Der ursprüngliche Costa-del-Sol-Ort, nur Minuten vom Flughafen Málaga, verbindet lange Sandstrände mit dem alten Fischerviertel La Carihuela — berühmt für Meeresfrüchte am Strand. Der praktischste erste oder letzte Stopp einer Reise.
Die südlichste Stadt Europas: eine weiß getünchte Altstadt mit Blick über die Meerenge nach Marokko, dahinter kilometerweise wilder Atlantiksand. Öffentlicher Verkehr ist rar — hier regiert das Auto.